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Februar 2025 Rundbrief

Feb 01, 2025 • By Sandy Shoshani

„Lange vergeblich auf etwas zu warten, macht das Herz krank. Aber ein Wunsch, der sich erfüllt, ist wie ein Leben spendender Baum.“ (Sprüche 13:12)

Ein erheblicher Prozentsatz der Frauen, die zu uns kommen, hat eine Abtreibung hinter sich, die in ihnen diefen Kummer und Bedauern ausgelöst hat. Eine Schwangerschaft ist die größte Hoffnung für die Zukunft — ein neues Leben, das in einer Frau heranwächst, ist auch ihre Zukunft. Wenn eine Frau einen Schwangerschaftsabbruch vornimmt, ist sie manchmal zunächst erleichtert, dass das „Problem gelöst“ ist, aber später empfindet sie Herzensleid und Reue. Die Geburt eines Babys — instinktiv der natürliche, gottgegebene Wunsch einer Frau — ist wie ein Baum des Lebens. Eine von Be'ad Chaim vor einigen Jahren durchgeführte Umfrage ergab, dass 43 % der Frauen, die einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen ließen, diesen als sehr traumatisch empfanden, 25 % litten danach unter Depressionen und 35 % hätten sich für das Leben ihres Babys entschieden, wenn sie die Zeit zurückdrehen könnten. Das Ziel von Be'ad Chaim ist es, Frauen zu befähigen, sich für das Leben zu entscheiden und trauernde, bereuende Herzen zu heilen. In diesem Newsletter berichten wir über die Geschichten derer, die den Wunsch erfüllt bekommen haben, ein Baum des Lebens zu sein.

Neues Design fur das Buro in Eilat

Die Tür und die Fenster des Büros in Eilat wurden mit leuchtenden, fettgedruckten Aufklebern versehen, die alle unsere Informationen an Passanten weitergeben, damit Frauen in Not wissen, dass wir HIER sind, um zu helfen! Vielen Dank für eure Gebete für Wachstum und Erfolg für diese südlichste Stadt.

Beantwortete Gebete

Vielen Dank für eure Gebete für den kleinen Brion, der an den Augen operiert wurde. Brions Augen sind völlig in Ordnung und seine Sehkraft ist großartig. Seine Eltern wachsen weiter in ihrer neu gefundenen Beziehung zum lebendigen Gott.

Ein Brief von Laurel, unserer Gebetshostess in den Gärten des Lebens

In den Gärten des Lebens haben wir das Privileg, Babys zu ehren und derer zu gedenken, die ihr Leben durch eine Fehlgeburt, eine Totgeburt oder eine Abtreibung verloren haben. Viele Gebete, Tränen und Umarmungen haben zu der heiligen Atmosphäre in unseren Gärten beigetragen. Wir kennzeichnen die Bäume nicht, denn obwohl fast alle gedeihen, gibt es hier und da einen, der nicht gut wächst. Ich ermutige diejenigen, die einen Baum pflanzen, sich nicht auf einen bestimmten Baum zu konzentrieren. Meine Hoffnung ist, dass das Pflanzen eines Baumes zu Ehren eines Kindes als Zeichen auf dem Weg der Heilung dient und dass sie alle Bäume als die ihren betrachten können.

Ich habe diese Idee aus Der kleine Prinz von Saint-Exupery übernommen. Kurz vor seiner Abreise tröstet der Kleine Prinz den Piloten mit den Worten: „Wenn du in der Nacht die Sterne betrachtest, weil ich auf einem von ihnen wohne, dann wird es für dich so sein, als ob alle Sterne lachten, weil ich auf einem von ihnen lache.“

Wir laden nicht nur Menschen ein, persönlich einen Baum zu pflanzen, sondern haben auch das Privileg, Bäume zu pflanzen und für Familien in anderen Ländern zu beten, die uns bitten, an ihrer Stelle zu pflanzen. Ich vertraue darauf, dass der Heilige Geist die Gebete, die Notizen und die Bibelstellen, die ich den Familien schicke, leitet. Hier sind einige der Antworten, die ich erhalten habe:

„Ich war so unglaublich berührt eure Mail zu erhalten! Vielen Dank für die wunderbare Arbeit, die Ihr alle leistet. Ich bin so gerührt, dass ihr euch an meinen Namen aus dem Jahr 2021 erinnert. Unsere erste Tochter wurde tot geboren, und Freunde von uns pflanzten ihr zu Ehren einen Baum. Von all der überwältigenden Unterstützung und Freundschaft während dieser unglaublich schwierigen Zeit ist mir der Baum ganz besonders in Erinnerung geblieben. Wir bekamen später eine zweite Tochter, die voller Leben ist! Sie bringt uns so viel Freude.“

„Vielen Dank für eure Gebete und dafür, dass ihr an uns und unsere süßen Babys gedacht habt. Es bedeutet mehr, als Worte jemals ausdrücken könnten, und es hat uns so viel Trost gebracht, zu wissen, dass wir nicht die Einzigen sind, die sich an sie erinnern. Vielen Dank auch, für die Zusendung der Fotos von der Baumpflanzung.“

„Vielen Dank für eure freundlichen, unterstützenden und gottgefälligen Worte. Meine Gedanken sind bei diesem lieben kleinen Baum, der in Gottes Erde gepflanzt wurde. Der Schlüssel wurde gedreht und die Tür wurde geöffnet. SO dankbar.“

Be'ad Chaim bietet allen, die ein Baby verloren haben, an, einen Baum zu pflanzen oder uns zu bitten, stellvertretend für sie zu pflanzen. Kontaktiert uns unter info@beadchaim.org.il für weitere Informationen. Außerdem bieten wir allen Frauen in der Region nach dem Verlust eines Babys Beratung durch unsere fürsorglichen Beraterinnen an.

Valerie der kleine Junge Ram

Die achtzehnjährige Valerie verließ in jungen Jahren ihr schwieriges Elternhaus und zog mit ihrem Freund zusammen, der sie schwer missbrauchte. Sie wurde ungewollt schwanger. Valerie war verwirrt und zog mehrmals eine Abtreibung in Betracht. Nach einem sehr gewalttätigen Vorfall mit ihrem Freund kehrte sie zu ihren Eltern zurück, fühlte sich dort aber nicht mehr sicher. Vom Sozialamt wurde sie als „Risiko-Teenager“ eingestuft und erhält eine Ausbildung und Betreuung durch eine andere gemeinnützige Einrichtung, die mit Be'ad Chaim zusammenarbeitet. Sie hat zu Hause schwierige Situationen erlebt, aber ihr geistiger Zustand erlaubt es ihr nicht, unabhängig zu leben. Es war Valeries Sozialarbeiter, der uns bat, ihr zu helfen. Im Oktober brachte sie ihren erstgeborenen Sohn, Ram, zur Welt. Sie hat keinen Kontakt mehr zum Vater des Kindes nach mehreren gewalttätigen Übergriffen bis zuletzt.

Trotz Valeries schwieriger Situation geben ihr die Unterstützung ihrer Beraterin, die praktische Hilfe von Be'ad Chaim, die Betreuung durch ihren Sozialarbeiter und die Anleitung durch die andere gemeinnützige Organisation das Rüstzeug, um Ram eine gute und liebevolle Mutter zu sein. Unsere wunderbarere Beraterin vor Ort steht regelmäßig mit ihr in Kontakt, um sie zu ermutigen und zu unterstützen. Be'ad Chaim stellt über unser Projekt Operation Moses alle Grundbedürfnisse ihres Babys zur Verfügung, darunter das Bett, den Kinderwagen, die Badewanne, die Bettwäsche, monatliche Gutscheine und zusätzliches Material aus unserem lokalen Büro in ihrer Stadt. Bitte schließt Valeries Lebenssituation in eure Gebete ein, denn ihr Vater ist Alkoholiker und ihr Bruder ist psychisch labil. Ihr wurde der Schmerz und die Enttäuschung erspart, die eine Abtreibung mit sich bringt, und sie durfte sich für das Leben ihres Sohnes entscheiden, den sie sehr liebt.

Annabelle und der kleine Junge Or Meir

Annabelle, dreißig Jahre alt, ist geschieden und hat eine kleine Tochter. Sie leidet an der chronischen Krankheit Multiple Sklerose. Vor einigen Jahren hatte sie einen chemischen Schwangerschaftsabbruch und leidet seither unter Depressionen und einer Essstörung als Folge der Trauer.

Sie hatte erst kurz zuvor eine Liebesbeziehung begonnen, als sie entdeckte, dass sie schwanger war. Zunächst unterstützte ihr Partner sie. Doch als sie in der 24. Woche schwanger war, änderte er seine Meinung, und sie begannen zu streiten. Er versuchte, sie zur Abtreibung zu überreden, und als sie sich weigerte, verließ er sie.

Annabelle war untröstlich und hatte Angst. Als sie im Internet auf unsere Hotline stieß, rief sie an, um sich zu informieren, wie sie einen Spätabbruch vornehmen lassen könnte. Sie stand unter großem Druck und glaubte nicht, dass sie mit einem Baby zurechtkommen würde. Nach mehreren Gesprächen mit unserer Beraterin nahm sie sich Zeit zum Überlegen und entschied sich schließlich, die Schwangerschaft fortzusetzen, vor allem ermutigt durch unser Versprechen, sie emotional und praktisch zu unterstützen.

Während der Schwangerschaft verlief alles reibungslos, obwohl sie als „Risikoschwangerschaft“ eingestuft wurde. Ende Dezember brachte sie ihren Sohn Or Meir zur Welt, was so viel wie „strahlendes Licht“ bedeutet. Annabelle hat das Gefühl, dass er tatsächlich Licht in ihr Leben gebracht hat. Nach der Dunkelheit, die durch die Abtreibung verursacht wurde, ist das Licht, das durch ihren neuen Sohn scheint, eine willkommene Freude.

Adel und das kleine Mädchen Ariya

Die erst fünfzehnjährige Adel wusste bis zum Ende des achten Schwangerschaftsmonats nicht, dass sie ein Baby erwartet! Ihre Mutter erzählte, sie habe sich gefühlt als sei eine Welt über ihr zusammengebrochen, als sie es erfuhr. Sie hatte das Gefühl, dass das Leben ihrer Tochter ruiniert war, und es fiel ihr sehr schwer zu akzeptieren, was geschehen war. Aber sie waren der Geburt schon sehr nahe, und es blieb ihr nichts anderes übrig, als es anzunehmen. Im Oktober brachte Adel ihre Tochter Ariya zur Welt. Seit der Geburt ist Adels Mutter freudig überrascht, denn Adel ist einfach eine großartige Mutter. Sie hatte das nicht erwartet und dachte, sie würde es nicht schaffen, für ein winziges Baby verantwortlich zu sein. Aber es scheint ihr primazu gehen. Adel geht jetzt wieder zur Schule, während ihre Mutter sich um das Baby Ariya kümmert. Adels Freund ist auch erst fünfzehn Jahre alt und geht noch zur Schule. Er besucht sie oft und liebt Adel und ihre Tochter sehr. Adel kam über ihre Sozialarbeiterin zu Be'ad Chaim, die sich an unsere Beraterin wandte und fragte, ob wir vor der unerwarteten Geburt mit Möbeln und Unterstützung für die Familie helfen könnten. Adel und ihre Mutter waren begeistert und dankbar für die neuen Babymöbel und die monatlichen Geschenkgutscheine zur Deckung der Kosten für Windeln, Babynahrung, Schnuller und andere Babyprodukte.

Abigail braucht eure Gebete!

Abigail und ihr Freund, beide Soldaten, beschlossen, zusammen in eine Wohnung zu ziehen. Als sie jedoch entdeckten, dass sie mit Zwillingen schwanger war, geriet ihr Freund in Panik und verließ sie.

Abigail beschloss tapfer, die Schwangerschaft trotzdem fortzusetzen, und ihre Familie sagte ihr ihre Unterstützung zu. Dann erfuhr sie von einem Freund, dass Be'ad Chaim bereit sein könnte, ihr zu helfen. Sie galt als Hochrisikopatientin, weil sie ein chronisches Gesundheitsproblem hat. Unsere Beraterin begleitete Abigail liebevoll durch die Schwangerschaft.

Während der Schwangerschaft waren alle Tests normal und sie wartete ungeduldig auf die Geburt der Babys. Ende November wurden die Jungen geboren, aber leider überlebte eines der Babys nicht und das andere war sehr klein. Abigail nannte ihren kleinen Jungen Elia.

Um ihr über den Verlust ihres Babys hinwegzuhelfen, wies das Krankenhaus Abigail einen Psychologen und einen Psychiater zu. Sie wollte jedoch mit niemandem sprechen und zog wieder zu ihren Eltern. Neben den Möbeln und Geschenkgutscheinen, die im Rahmen des Projekts Operation Moses zur Verfügung gestellt wurden, unterstützt Be'ad Chaim Abigail zusätzlich bei der Versorgung von Elia, indem es ihr eine spezielle, teure Babynahrung bezahlt. Wir sind dankbar für eure Gebete, dass Gott sie von der Trauer über den Verlust des Babys heilt und ihr ermöglicht, sich an ihrem kleinen Elia zu erfreuen.

Find Healing

Plant a tree and find healing after the loss of a baby through miscarriage, abortion or SIDS - and find comfort, closure, and restoration.

Fördere ein Leben

Werde Förderer und hilf einer Mutter, sich für LEBEN zu entscheiden indem du sie mit wesentlichen Sachen für das erste Lebensjahr ihres Babys versorgst.

Provide Clothing

Provide women with clothing and certain baby items for a full year. Help lessen the financial pressure of buying it all on their own.